
Christian Frei wird 1959 in Schönenwerd in der Schweiz geboren. Er studiert Optische Medien am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Fribourg. 1981 realisiert er seinen ersten Dokumentarfilm. Seit 1984 arbeitet er als freischaffender Filmemacher und Produzent. Er realisiert regelmässig Dokumentarfilme für das Schweizer Fernsehen DRS "DOK".
1997 legt er seinen ersten Kino-Dokumentarfilm vor, Ricardo, Miriam y Fidel, das Porträt einer kubanischen Familie, zerrissen zwischen der Treue zu den Idealen der Revolution und dem Wunsch nach Auswanderung in die USA.
2001 zeichnet War Photographer das Porträt von James Nachtwey, den er auf verschiedenen Kriegsschauplätze begleitet. Dieser Film wird für einen Oscar in der Kategorie "Bester Dokumentarfilm" nominiert und gewinnt zwölf Internationale Filmfestivals.
The Giant Buddhas ist sein dritter Kino-Dokumentarfilm.
